Artikel-Schlagworte: „Schokolade“

Death by Chocolate

Die Bezeichnung „Death by Chocolate“ hielt ich noch bis vor kurzem ausschließlich für den Titel einer CD der Gruppe De-Phazz. Ein Freund erzählte mir aber von seinem denkwürdigen Erlebnis während eines Restaurantbesuches. Nach Einnahme eines ausgezeichneten 3-Gänge-Menüs, gab es als Dessert besagte Todesschokolade. Und tatsächlich: mehr Schokolade ging nicht. Aber obwohl es ein sehr kleines Stückchen war, war es nur durch Inkaufnahme des eventuellen eigenen Ablebens, verursacht durch ein Übermaß an schokoladenen Glückshormonen, zu bewältigen. Ich habe mich auch mal an dieses Dessert herangewagt. Toll! Aber wirklich nur ganz kleine Portionen servieren. Obwohl, es gibt schlechtere Möglichkeiten zu sterben.


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Kakao

Etwa 10 Kg Schokolade verzehrt ein durchschnittlicher Europäer im Jahr. Das gängige Angebot im Supermarkt ist allerdings meist nur sehr süß und hat einen geringen Kakaoanteil. Dadurch geht der unverwechselbare Geschmack oft unter.

Dabei wurden Kakaobohnen anfangs gar nicht als süße Speise verwendet. Die Mayas rösteten die Samen des Kakaobaumes, rieben sie zu Pulver, das sie in Wasser mit Pfeffer und Vanille auflösten. Genannt wurde dieses eher scharfe Getränk „Cacahuatl“. Die Bohnen waren sogar ein Zahlungsmittel. Der Spanier Hernando Cortez brachte die Kakaobohnen von seinem Eroberungszug 1528 nach Europa. Der spanische Hof war begeistert. Der europäische Siegeszug der Schokolade war nicht mehr aufzuhalten. In den folgenden Jahrhunderten machten Generationen von Köchen aus dem ehemals bitteren Vergnügen süße Köstlichkeiten.

Heute ist Schokolade von unserem Speisezettel nicht mehr wegzudenken.Der oben abgebildete Kakaopresskuchen stammt aus Venezuela. Er besteht zu 100% aus Kakaobohnenpulver.

 

Kakaotrunk mit Garam Masala

Für diese ungewöhnliche Trinkschokolade habe ich einen Schokoblock aus Venezuela mit 100% Kakaoanteil verwendet. Man kann auch eine Tafel Bitterschokolade verwenden. Je höher der Kakaobohnen-Anteil, desto besser der Geschmack. Durch Kardamomkapseln und Garam Masala wird es exotisch. Schmeckt warm und eiskalt.

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Auberginensalat mit Stangensellerie und Schokoladensauce

Zugegeben eine recht kühne Zusammenstellung. Aber das Resultat ist wunderbar. Diesen Salat kann man ausgezeichnet als Hauptgang essen. Mit etwas Chiabatta, Butter und einem Glas Wein. Dazu darf es dann auch gerne ein wenig Sonne und Meer sein.

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Erdnusseis mit weißer Schokolade

Kalorientechnisch gesehen eine Vollwertmahlzeit und gerade deswegen so lecker. Wer sich gerade auf dem Diättripp befindet, kann ja den Zitronensaft weglassen. 🙂

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