Artikel-Schlagworte: „Asien“

Asiatischer Gurkensalat mit Wasabipaste

Wasabi ist ein japanischer Meerrettich man findet ihn nur in Asialäden frisch vor. Verbreiteter ist Wasabipulver oder –paste. Wer bei europäischem Meerrettich schon Schwierigkeiten mit der Schärfe bekommt, sollte bei der Verwendung von Wasabi vorsichtig umgehen. It’s very hoootttttt!

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Asiatische Entensuppe mit Shiitakepilzen

Die asiatische Küche bietet eine unüberschaubare Anzahl an wunderbaren Suppen. Besonders beliebt sind die Geflügelsuppen. Hier mal eine Entensuppe, die man durch gezielten Einsatz von Chilischoten von einer leichten, schmackhaften Vorsuppe bis zum „Feuertopf“ variieren kann. Wer möchte, kann auch noch Zitronengras dazugeben.

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Asiatische Hühnersuppe mit Pak Choy

Mittlerweile wird der asiatische Senfkohl Pak Choy auch in Europa immer beliebter. Eine schöne Alternative zu Mangold. Frisch gekauft hält er sich im Gemüsefach sehr lange und bleibt knackig und lecker. Im Gegensatz zu den meisten Tomaten, die im Kühlschrank auch mühelos einige Monate optisch unverändert lagern. Dabei aber zu ungenießbaren Mumien mutiert sind.

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Satay (Saté)-Spieße mit Erdnuss-Soße – rapido

Ja genau, die hatten wir schon mal. Nämlich im Beitrag: Satay (Saté)-Spieße mit Erdnuss-Soße Allerdings kann das Originalrezept aufgrund seiner haushaltsunüblichen Zutaten abschrecken. Deswegen hier noch zusätzlich die “Quick-and-Dirty”-Variante, bei der Aspekte wie geschmacksverstärkendes Glutamat und Konservierungsmittel ignoriert werden. Geschmacklich gibt es an dieser Zubereitungsvariante nichts auszusetzen. Dennoch habe ich mich nicht davon abhalten lassen, die Fertigmischung etwas zu optimieren.
Tipp: Für Hähnchen mit Erdnussbutter Fans: Hühnchen in Erdnusssoße.

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Rindfleisch mit Zitronengras und Wasserkastanien

“Doen ethtis ip vehi hop” lautete die Empfehlung des thailändischen Reisebusfahrers an einer Raststätte irgendwo zwischen Bangkok und Koh Chang. Glücklich über diese Information aus erster Hand bedankte ich mich freundlich und bestellte eine ordentliche Portion dieser offenbar beliebten und delikaten Köstlichkeit. Dies löste allerdings Stirnrunzeln und heftiges Kopfschütteln unter weiteren thailändischen Mitreisenden aus. Andere Länder, andere Sitten dachte ich und bekräftigte mein Begehr durch freundliches Nicken und Reiben meines Bauchs. Beim Verzehr ging mir dann ein Licht in Gestalt einer damals noch erhältlichen, mattierten Glühbirne auf. Mir dämmerte, dass der Hinweis des  netten Busfahrers eher warnender Natur gewesen sein musste. Mit “Doen ethtis ip vehi hop” wollte er mir sagen “Don’t eat this, it’s very hot” und meinte  “Das ist viel zu scharf für europäische Mägen.” Aber lecker war es und blieb mir überdies einen weiteren Tag in schmerzhafter Erinnerung.

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