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Vegetarischer Brotaufstrich aus Haferflocken
Andreas schwärmte kürzlich von Jochims delikaten Aufstrich-Varianten. Es lag also nahe, unserem lieben Kollegen eines seiner Rezepte zu entlocken. Hier eine würzige Variante auf der Basis von Haferflocken. Der Aufstrich hält sich einige Tage im Kühlschrank und schmeckt am besten, wenn er (über Nacht) gut durchgezogen ist.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jochim.)
Shrimps in Currysauce
Für dieses indische Curry habe ich die frisch gemahlene Currymischung einer Bekannten verwendet. Vielen Dank dafür. Ich bin meist zu faul Currypulver frisch zu mahlen. Das hier verwendete Curry ist den „englischen“ Sorten zuzurechnen ist also nicht so kräftig. Ein Madrascurry wäre eindeutig zu dominant für Shrimps.
Weißwurst mit scharfer Karibik-Rum-Salsa
Weißwurst meets Lateinamerika und Karibik. Ganz untraditionell in Stücke geschnitten mit pikant-süßer Soße – und vor allem, nicht gezuzelt (=aus dem Darm gesaugt).
Indisches Hühnerfleisch in Curry-Sahnesauce
Auf die Verwendung eines tiefgekühlten Suppenhuhns sollte man tunlichst verzichten. Die Eisblöcke haben in der Regel kein schmackhaftes Fleisch, was wohl an ihrem trostlosen kurzen Leben und dem Billigfutter liegen mag. Lieber etwas mehr Geld investieren und beim Fleischer ein Biohuhn kaufen, das in seinem Leben auch mal eine Wiese sehen durfte.
Kedgeree – ein traditionelles indisch-britisches Gericht
Kedgeree war zu viktorianischen Zeiten als Frühstück beliebt – ein Imperium regiert man scheint’s nicht mit Müsli im Bauch. Der National Trust of Scotland und Christopher Trotter zitieren Quellen, nach denen Kedgeree schottische Ursprünge hat [1]. Obwohl der National Trust eine Institution ist, der ich unbedingt vertraue, hege ich hier ernste Zweifel.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)




