Artikel-Schlagworte: „Walnuss“
Johannisbeer-Crumble
Dieser Crumble ist ähnlich einfach und lecker wie der (botanisch eng verwandte) Stachelbeeren-Crumble, aber farblich ungleich dramatischer. Allerdings hat Greenpeace im Juni 2010 teilweise erheblich und vor allem mehrfach belastete Johannisbeeren in deutschen Supermärkten gefunden. Die Biobeeren indes waren frei von Pflanzenschutzmitteln. Selbst wenn einem die eigene Belastung eh egal ist, sollte man doch an die oft ungeschützt schuftenden FeldarbeiterInnen denken. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Diesen Beitrag weiterlesen »
Hummus von Roter Bete
Anders als neulich geschrieben, kriegt man ein Hummus, oder zumindest etwas Ähnliches, durchaus auch ohne Kichererbsen hin. Das folgende Rezept brachte meine Schwester aus dem Vereinigten Königreich mit und es besticht nicht alleine durch die dramatische Farbe, sondern ist auch lecker aromatisch.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Kolheeda – gefüllte Lachsfilets in Weinblättern gegrillt
Als ich das folgende Gericht in Steven Raichlens – empfehlenswerter – “Barbecue Bible” gefunden habe, machte mich die Herkunft stutzig: Ein Lachsrezept aus Georgien? Das scheint mir auf Anhieb ein wenig weit südlich, aber seit der Lektüre von “Salmon fishing in the Yemen” lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, recherchiere nicht hinterher, sondern koche nach. Beim nochmaligen Lesen wurde indes deutlich, dass das Georgische Original nach einer Lachsforelle verlangt, was die ganze Angelegenheit plausibler macht.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Ziegenrolle mit Honig überbacken
Irgendwie wollte es nicht gelingen, eine überbackene Ziegenrolle so zuzubereiten, dass sie sich, außen heiß, innen lauwarm und ringsherum optisch angeröstet präsentiert. Bevor sich die die ersehnten Röstspuren am Rand bilden, verwandelt sich die Ziegenrolle nämlich in ein, zugegebenermaßen schmackhaftes, Fondue. Abhilfe schafft hier ein Mini-Küchen-Gasbrenner, ein Schweißgerät oder ein gut funktionierendes Gas-Feuerzeug, mit dem die Röstspuren nachträglich aufgeflämmt werden können. Unter Zuhilfenahme eines dieser Hilfsmittel gestaltet sich die Zubereitung plötzlich ganz einfach.
Aşüre
Das Rezept für die Nachspeise Aşüre geht auf das Durcheinander in der Arche Noah zurück, das Noah dazu brachte, aus den unterschiedlichsten Zutaten ein Gericht zuzubereiteten. Herausgekommen ist Aşüre, ein ungewöhnlicher, aber sehr leckerer Nachtisch, der traditionell am zehnten Tag des ersten Monats im moslemischen Kalender hergestellt wird.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Ayse und Matze.)





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