Archiv für Dezember 2015

Apfelkompott mit gerösteten Mandeln

Apfelkompott mit gerösteten Mandeln_ji-W800

Am besten eignen sich säuerliche knackige Äpfel. Ich habe das große Glück bei mir in der Nähe einen Spezialladen mit alten und seltenen Apfelsorten zu haben. Ich habe dieses Kompott mal mit Ananas-Renetten versucht. Diese kleinen Äpfel schmecken tatsächlich zart nach Ananas. Schon traurig, was in den Supermärkten nur noch übriggeblieben ist von den ehemals hunderten verschiedenen Apfelsorten.

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Vanillekipferl

Vanillekipferl_ji-W800

Ich erinnere mich noch sehr gut an die alljährlichen Weihnachtsteller aus meiner Kindheit. Neben den obligatorischen Äpfeln und Nüssen, gab es da jede Menge Schokolade und Kekse. Im Laufe der Weihnachtstage leerte sich der Teller und zurück blieben die Nieten. Das waren in der Regel die Kekse. Die kamen meist aus einer großen Tüte aus dem Supermarkt und waren staubtrocken. Das muss natürlich nicht sein. Spätestens seit ich zu Weihnachten mit Vanillekipferln, gefertigt von einer lieben Freundin, verwöhnt werde, bin ich Keksfan.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Hetty.)

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Geschmorte Kalbshaxen mit weißen Bohnen in Tomatensauce

Geschmorte Kalbshaxen mit weißen Bohnen in Tomatensauce_ji-W800

Ein wenig ähnelt dieses Bohnengericht dem südfranzösischen Cassoulet. Allerdings gibt es hier keine Kruste aus Semmelbröseln und es dauert deshalb auch nicht so lange bei der Herstellung, wie das Original aus Castelnaudary und Carcassonne. Es ist auch nicht ganz so gehaltvoll.

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Überbackene Schwarzwurzeln

Überbackene Schwarzwurzeln_ji-W800

Zwischen Oktober und April gibt es sie wieder: die Schwarzwurzeln (auch als Winterspargel bekannt). Man findet sie mittlerweile wieder in jedem Supermarkt. Dabei waren sie bis vor kurzem noch fast in Vergessenheit geraten. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich etwas heikel schälen lassen. Sie geben dabei einen sehr klebrigen Saft ab, der lange an den Händen haftet. Um das zu vermeiden sollte man einfach Haushaltshandschuhe tragen oder die Wurzeln unter laufendem kaltem Wasser schälen. Der kräftige, nussige Geschmack entschädigt dann aber für den Aufwand.

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