Obwohl wahrscheinlich jedes Land in Europa seine spezielle Kartoffelsuppe im Repertoire hat, verbindet man besonders Deutschland mit dieser rustikalen Suppe. Sie steht auf dem Speisezettel jeder Kantine. Meist mit „Einlage“. Diese ist fast immer eine über den Teller ragende Frankfurter Wurst, die dann im Suppenteller möglichst elegant zerteilt werden muss. Hier mal eine Kartoffelsuppe ohne Fleisch.

400 gr. Kartoffeln (mehlig kochend)

400 gr. Radieschen

1 Bund Lauchzwiebeln

800 ml Gemüsebrühe

100 ml Sahne

Pfeffer

Salz

Die Radieschen vom Grün befreien und bis auf 4 Stück grob würfeln. Das Radieschengrün grob hacken. Die Kartoffel schälen und ebenfalls grob würfeln. Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Nun die Kartoffelwürfel in der Brühe ca. 15 Minuten bei kleiner Flamme garen. Dann die Radieschen, die Lauchzwiebelringe und die gehackten Radieschenblätter dazugeben und alles weitere 10 Minuten kochen. Die Suppe pürieren und mit der Sahne auffüllen. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Die restlichen Radieschen in dünne Scheiben schneiden und als Deko verwenden.