Artikel-Schlagworte: „Aprikose“

Johannisbeer-Crumble

Dieser Crumble ist ähnlich einfach und lecker wie der (botanisch eng verwandte) Stachelbeeren-Crumble, aber farblich ungleich dramatischer. Allerdings hat Greenpeace im Juni 2010 teilweise erheblich und vor allem mehrfach belastete Johannisbeeren in deutschen Supermärkten gefunden. Die Biobeeren indes waren frei von Pflanzenschutzmitteln. Selbst wenn einem die eigene Belastung eh egal ist, sollte man doch an die oft ungeschützt schuftenden FeldarbeiterInnen denken. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Diesen Beitrag weiterlesen »

Gefüllte Melonen mit Apfel-Aprikosen-Schaum

Leckere Desserts funktionieren auch ohne Zucker, Sahne oder sonstige kalorienreiche Hilfsmittel. Der fluffige Schaum besteht hier ausschließlich aus reinem Fruchtmark.

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Aşüre

Das Rezept für die Nachspeise Aşüre geht auf das Durcheinander in der Arche Noah zurück, das Noah dazu brachte, aus den unterschiedlichsten Zutaten ein Gericht zuzubereiteten. Herausgekommen ist  Aşüre, ein ungewöhnlicher, aber sehr leckerer Nachtisch, der traditionell am zehnten Tag des ersten Monats im moslemischen Kalender hergestellt wird.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Ayse und Matze.)

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Indische Lammkeule

Indische Lammkeule

Normalerweise bestehen indische Lammgerichte aus Hack oder gewürfeltem Fleisch. Hier mal eine Ausnahme. Eine mit reichlich Gewürzen versehene Festtags-Lammkeule.

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Schweinebraten in Milch gegart

schweinbraten-aufgeschnitten

Schweinefleisch hat einen schlechten Ruf. Bei einer Internetrecherche liefert die erste Website jede Menge horrenden Quatsch, aber auch im persönlichen Umfeld regt sich bisweilen Ekel (unrein scheint das operative Schlüsselwort). Wer eine ökologische, materielle Begründung für Vorbehalte gegen Schweinefleisch sucht, wird bei Marvin Harris fündig (Wohlgeschmack und Widerwillen). Neuerdings wird auch wieder ein epidemiologisches Bedrohungsszenario aufgebaut (aka Schweinegrippe). Auch das lässt sich materialistisch erklären, wie Mike Davis gezeigt hat, der darauf hinweist, dass die Urbanisierung der Nutztierhaltung, also die Ansiedlung riesiger Mastbetriebe nahe der Metropolen, dazu führe, dass sich Mensch und Tier in solchen Zahlen räumlich so nahe komme wie historisch nie zuvor und dass mit der Zahl der Interaktionen die Mutationen zunehmen (The monster at our door). (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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