Artikel-Schlagworte: „Chilipulver“
Viktoriabarsch auf indische Art in Joghurt
Ein bengalisches Fischcurry wird normalerweise mit Karpfen hergestellt. Da ich kein großer Freund von Karpfen bin, habe ich Barsch genommen. Trotz der Schärfe kommt der Geschmack des Fisches wunderbar zu Geltung. Die Rosinen runden alles ab.
Walnuss-Chutney
Die indische Küche ist überreich an Chutneys. Am bekanntesten ist das Mango-Chutney. Hier einmal ein Walnuss-Chutney.
Thailändische Fischbällchen
Thai fish cake oder Tod Mun Pla. Fischkekse mag man sie auf deutsch nicht nennen, zumal sie mir eher in Bulletenumfang geraten sind. Aber sie sind dennoch fluffig-leicht geworden.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Gebratene Zucchini auf indische Art
Diese indische Gemüsebeilage wird normalerweise mit Auberginen hergestellt und heißt dann Brindil Bhaji. Ich habe es mal mit Zucchini probiert.
Chili con Carne
Das mexikanische Gericht schlechthin. Dachte ich jedenfalls bis vor kurzem. Tatsächlich wird aber über die Herkunft ausgiebig gestritten. Wahrscheinlich kommt das Chili con Carne aus dem Süden der USA (danke für den Hinweis an Kochfrosch). Neben unzähligen Würzvarianten gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze: Das am weitesten verbreitete ist das Chili con Carne mit Rinderhack. Man kann es aber auch mit grob gewürfeltem Rindfleisch als eine Art Gulasch bereiten. Für welche Variante man sich auch entscheidet, wichtig ist die Schärfe. Zu verhalten gewürzt, ist es halt langweilig und nicht mexikanisch. Wie bei so vielen Eintopfgerichten gilt, je länger man es köcheln läßt, umso besser können sich die Gewürze entfalten.





Hühnerbrustfilets in Erdnusssauce