Artikel-Schlagworte: „Indien“
Mandeleis mit Rosinen
Die indische Küche ist nicht besonders reich an süßen Nachspeisen. Hier ist eine der wenigen Eisspezialitäten.
Indische Lammkeule
Normalerweise bestehen indische Lammgerichte aus Hack oder gewürfeltem Fleisch. Hier mal eine Ausnahme. Eine mit reichlich Gewürzen versehene Festtags-Lammkeule.
Indisches Hühnerfleisch in Curry-Sahnesauce
Auf die Verwendung eines tiefgekühlten Suppenhuhns sollte man tunlichst verzichten. Die Eisblöcke haben in der Regel kein schmackhaftes Fleisch, was wohl an ihrem trostlosen kurzen Leben und dem Billigfutter liegen mag. Lieber etwas mehr Geld investieren und beim Fleischer ein Biohuhn kaufen, das in seinem Leben auch mal eine Wiese sehen durfte.
Kedgeree – ein traditionelles indisch-britisches Gericht
Kedgeree war zu viktorianischen Zeiten als Frühstück beliebt – ein Imperium regiert man scheint’s nicht mit Müsli im Bauch. Der National Trust of Scotland und Christopher Trotter zitieren Quellen, nach denen Kedgeree schottische Ursprünge hat [1]. Obwohl der National Trust eine Institution ist, der ich unbedingt vertraue, hege ich hier ernste Zweifel.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Vindaloogemüse
In Indien sind selbst die Gemüsebeilagen so reich an Gewürzen, dass man mit ein wenig Reis diese Beilage ohne weiteres zum vegetarischen Hauptgang ernennen kann.




