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Bratkartoffeln mit Gierschblättern und Phlox

Giersch ist eine wildwuchernde Pflanze, die der Gärtner unter der Rubrik „leidiges Unkraut“ abhakt. Das war nicht immer so. Giersch auch unter dem Namen Zipperleinskraut bekannt, wurde früher als Mittel gegen Rheuma und Gicht verwendet. Die Pflanze ist reich an Kalium und Vitamin C. Die Blätter der Pflanze lassen sich wunderbar in der Küche verwenden. Sie schmecken nach Petersilie und Karotten. Besonders gut sind die jungen Blätter im Frühjahr.

Phlox auch Flammenblume genannt, gibt es in unendlich vielen Formen und Farben. Die Blüten haben keinen besonders ausgeprägten Geschmack, veredeln aber optisch jedes Gericht.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)

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Petersiliesuppe

Der Petersilie wird ja eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Sollte da etwas dran sein, sollte man nach Genuss dieser Suppe für einige Zeit nicht die Wohnung verlassen.

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Italienische Fleischbällchen

Buletten, Frikadellen und wie man die Hackbällchen sonst nennen mag kommen häufig als fade, wenngleich sättigende Angelegenheit daher.
Ein fader Geschmack muss nicht sein. Einerseits kann man das Aroma erhalten, indem man nicht ewig mit den Händen im Brät herummatscht, andererseits vertragen die Fleischbällchen gut Gewürze und Kräuter.
Wie bereits in Fenchel mit Schweinefleisch beschrieben, verträgt sich Schwein prima mit anisartigen Gewürzen, nur dass ich diesmal statt Fenchel Fenchelsamen verwende. Das folgende Gericht reicht für 6 Personen (nicht von den vielen Zutaten einschüchtern lassen).
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Gnocchi alla Sorrentina

Allgegenwärtiges Pasta-Gericht am Golf von Neapel in der Region Kampanien. Simpel und schnell zuzubereiten.

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Risotto mit Salsiccia

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18-20 Minuten uneingeschränkte Aufmerksamkeit verlang die Herstellung des in Italien sehr beliebten Reisgerichts. Risotto sollte eine cremige Konsistenz, und das Korn, ähnlich einer “al dente” gekochten Nudel, einen noch bissfesten Kern haben. Der häufig von TV-Köchen konsistenzbeschreibende Terminus “schlotzig” erzeugt bei mir eher unangenehme Assoziationen.

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