Artikel-Schlagworte: „Walnuss“
Kolheeda – gefüllte Lachsfilets in Weinblättern gegrillt
Als ich das folgende Gericht in Steven Raichlens – empfehlenswerter – “Barbecue Bible” gefunden habe, machte mich die Herkunft stutzig: Ein Lachsrezept aus Georgien? Das scheint mir auf Anhieb ein wenig weit südlich, aber seit der Lektüre von “Salmon fishing in the Yemen” lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, recherchiere nicht hinterher, sondern koche nach. Beim nochmaligen Lesen wurde indes deutlich, dass das Georgische Original nach einer Lachsforelle verlangt, was die ganze Angelegenheit plausibler macht.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Ziegenrolle mit Honig überbacken
Irgendwie wollte es nicht gelingen, eine überbackene Ziegenrolle so zuzubereiten, dass sie sich, außen heiß, innen lauwarm und ringsherum optisch angeröstet präsentiert. Bevor sich die die ersehnten Röstspuren am Rand bilden, verwandelt sich die Ziegenrolle nämlich in ein, zugegebenermaßen schmackhaftes, Fondue. Abhilfe schafft hier ein Mini-Küchen-Gasbrenner, ein Schweißgerät oder ein gut funktionierendes Gas-Feuerzeug, mit dem die Röstspuren nachträglich aufgeflämmt werden können. Unter Zuhilfenahme eines dieser Hilfsmittel gestaltet sich die Zubereitung plötzlich ganz einfach.
Aşüre
Das Rezept für die Nachspeise Aşüre geht auf das Durcheinander in der Arche Noah zurück, das Noah dazu brachte, aus den unterschiedlichsten Zutaten ein Gericht zuzubereiteten. Herausgekommen ist Aşüre, ein ungewöhnlicher, aber sehr leckerer Nachtisch, der traditionell am zehnten Tag des ersten Monats im moslemischen Kalender hergestellt wird.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Ayse und Matze.)
Zuckerschotensalat mit Walnüssen
Zuckerschoten kann man, wenn sie frisch sind auch gut roh essen. Für diesen Salat habe ich sie kurz in kochendem Salzwasser blanchiert.
Weihnachtskekse
Das weihnachtliche Kekse backen ist leider etwas aus der Mode gekommen. Den meisten zu aufwendig. Schade, denn als persönliche Beigabe zu einem Geschenk kann man damit ordentlich punkten. Voraussetzung natürlich, die Teile schmecken und sind keine trockenen Granitplatten.




