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Walnuss-Chutney
Die indische Küche ist überreich an Chutneys. Am bekanntesten ist das Mango-Chutney. Hier einmal ein Walnuss-Chutney.
Selleriesalat mit Currysahne und „rosa Pfeffer“
Hier haben wir es mit einer freien Variante des berühmten Waldorfsalates zu tun. Dieser wurde zur Eröffnung des New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels 1897 zum ersten Mal serviert. Bei dem unter dem Namen „rosa Pfeffer“ geläufigen Gewürz, handelt es sich übrigens um keinen echten Pfeffer, sondern um rosa Beeren. Diese wachsen in Brasilien und werden auch Weihnachtsbeeren genannt.
Gebackene Kaki
Denkt man an die kalte Jahreszeit und damit verbundene typische Gaumenfreuden, so fallen einem auf jeden Fall auch Bratäpfel ein. Sie erfreuen sich nach wie vor einer ungebrochenen Beliebtheit. Früher im Kachelofen hergestellt, ist heute der Backofen angesagt. Ich habe hier einmal die Äpfel durch Kakis ausgetauscht. Eine wirklich ausgezeichnete Alternative.
Johannisbeer-Crumble
Dieser Crumble ist ähnlich einfach und lecker wie der (botanisch eng verwandte) Stachelbeeren-Crumble, aber farblich ungleich dramatischer. Allerdings hat Greenpeace im Juni 2010 teilweise erheblich und vor allem mehrfach belastete Johannisbeeren in deutschen Supermärkten gefunden. Die Biobeeren indes waren frei von Pflanzenschutzmitteln. Selbst wenn einem die eigene Belastung eh egal ist, sollte man doch an die oft ungeschützt schuftenden FeldarbeiterInnen denken. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Diesen Beitrag weiterlesen »
Hummus von Roter Bete
Anders als neulich geschrieben, kriegt man ein Hummus, oder zumindest etwas Ähnliches, durchaus auch ohne Kichererbsen hin. Das folgende Rezept brachte meine Schwester aus dem Vereinigten Königreich mit und es besticht nicht alleine durch die dramatische Farbe, sondern ist auch lecker aromatisch.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)





Auberginenpaste mit Sesam