Die Kunst bei der Zubereitung eines Spaghettikürbisses besteht darin den richtigen Zeitpunkt abzupassen, wenn er gar ist. Lässt man ihn zu lange im Salzwasser, werden die „Spaghetti“ zu pappig. Zu kurz gekocht ist er noch zu fest. Als Regel gilt: Den Kürbis in reichlich Salzwasser kochen und ab und zu mit dem Finger (Achtung heiß!) oder mit dem Stößel eines Mörsers drücken. Gibt die Schale nach und ist ledrig weich, ist er fertig.

1 kleiner Spaghettikürbis

2 EL geriebener Parmesan

2 EL geröstete Pinienkerne

2 EL Olivenöl

1 TL Salz

Pfeffer

Den Kürbis in einen großen Topf mit Salzwasser geben. Er sollte darin schwimmen und sich drehen können. Bei geschlossenem Deckel gar kochen (Das kann sehr unterschiedlich dauern. 1 Stunde sollte man einplanen).

Den Kürbis längs aufschneiden. Die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel auskratzen. Es entstehen dabei spaghettiartige Fäden. Der Geschmack erinnert an Nüsse und Kartoffeln.

Über die „Spaghetti“ Olivenöl, Salz, Pfeffer, den geriebenen Parmesan und die vorher in einer Pfanne ohne Öl angerösteten Pinienkerne streuen.