Gugelhupf mit Rum, Sultaninen und Berberitzen_ji-W800

Der Name Gugelhupf soll sich von Gugel, also einer Kapuze ableiten. Über seinen Ursprung gibt es fast genauso viele Erklärungen, wie Gugelhupf-Rezepte. So sollen ihn bereits die Heiligen Drei Könige gebacken haben oder er soll aus dem elsässischen Städtchen Ribeauvillé stammen. Fest steht, dass die charakteristische Form fast überall in der Welt anzufinden ist.

100 gr. Sultaninen
50 gr. Berberitzen (oder getrocknete Cranberries)
4 EL Rum
30 gr. Hefe
200 ml Milch
400 g Mehl
3 Eier
80 g Zucker
200 g Butter
1 Prise Salz
Butter zum Ausbuttern der Backform
Puderzucker zum Bestäuben
Die Hefe in lauwarme Milch bröseln und auflösen. Mit dem Mehl, den Eiern, dem Zucker, der Butter und einer Prise Salz zu einem Teig verrühren und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Unterdessen die Sultaninen und die Berberitzen mit dem Rum begießen und ebenfalls ruhen lassen. Dann die Beeren zum Teig geben, gut verkneten und eine weitere Stunde gehen lassen.
In die ausgebutterte Gugelhupfform (Fassungsvermögen ca. 2-2 ½ Liter) geben und bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen.
Abkühlen lassen, stürzen und mit Puderzucker bestreuen.